Verbesserungswürdiges.

 

Auch im tollsten Bus gibt es ein paar Dinge, die einem nicht gefallen. Einge Punkte betreffen den T6 Bus an sich, einige den Ausbau.

Was am T6 Basisfahrzeug für uns nicht optimal gelöst ist.

 

Folgende Punkte finden wir nicht so gut:

Ablagen so weit das Auge blickt, doch die Bedienungsanleitung passt nicht ins Handschuhfach!

Hoppla, da rollt ein Kugelschreiber nach vorne und schwupps, ist er weg! Mit viel Fummelei erhält man ihn zurück. Wir kauften eine spezielle Dichtung, die das in Zukunft verhindert.

Sobald man die Lüftung nach OBEN stellt, springt die Klimaanlage an, ob man das in dem Moment will oder nicht. Da hat der Konstrukteur zu weit mitgedacht.

Ein guter Blick nach hinten? Nur teilweise, denn der Innenspiegel ist zu klein. Wieso fällt so etwas nicht auf?

Was am T6 Werz-Camperausbau für uns nicht optimal gelöst ist.

 

Folgende Punkte finden wir nicht so gut:

Ein Frühstück zu Zweit im Camper am Tisch. Ganz gut machbar, doch der Tisch ist hierfür nicht lang genug. Eine Längsverschiebung, wie bei Fischer, wäre hilfreich.

Schicke Velour-Fußmatten vorne, doch lasst ja keinen Hund drauf legen. Die Haare bekommst Du nur schwer wieder entfernt.

Willst Du am Spülbecken den Wasserhahn aufdrehen, reicht das noch nicht, um Wasser zu erhalten. Du musst auch den Schalter am Bord-Panel aktivieren.

 

Nach dem Zudrehen des Wasserhahns musst Du auch wieder den Schalter deaktivieren. Ist sicherlich eine Sicherheitsmaßnahme, nervt aber im Alltag ein wenig, denn bei T3 & Co. kennt man das so nicht.

Gut: Kühlschranktür bleibt leicht (klapperfrei während der Fahrt) geöffnet. So gibt es keinen Schimmel. Doch das Einrasten in der Stellung ist sehr fummelig. Eine Gabel sollte immer in Griffnähe sein.

Die Push-Up-Locks drehen sich von selbst immer etwas raus. Ist nicht so schlimm. Nur wenn einer locker ist, muss man ihn wieder eindrehen.


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