Franks T3 Westfalia Joker aus dem Jahre 1987 steht da ohne jedglichen Nahtrost! Was du hier siehst, ist Erstlack! Er hat es richtig gemacht und bereits im Jahre 2006 einen solchen Bus gekauft. Damals kriegtest du solche Busse noch, heute ist das schon deutlich schwieriger. Um ihn auch noch lange fahren zu können, hat er vor ein paar Jahren die Inneneinrichtung komplett entfernt und den Bus von innen mit Mike Sanders konserviert. Besser geht es nicht!

 

Was treibt Frank beim Thema Bulli an? Frank mag das Oettinger-Lenkrad, das gemütliche Sitzen im Bus und das Unterwegssein bzw. FAHREN. Wir haben schon bei Regen zu fünft im Bus gelacht und getrunken. Das geht besonders gut im T3, denn er ist und bleibt der größte Bus (im Inneren im Vergleich zu den anderen Tx Bussen mit normalem Radstand). Dies ist für ihn Buslife.


Nein, nicht neu, sondern gebraucht. Kein Bohrloch. Die Bezüge zeigen, dass es sich um den Joker dreht. Trotz gebautem Bett und Staukiste kannst du noch ein- und aussteigen. T3 halt.

Joker-Bezug der Rücksitzbank. Graue Möbeldekore sind auch heute noch schick und zeitgemäß.

Armaturenbrett ohne Bohrlöcher, Oettinger-Lenkrad, Joker-Bezug auch auf den Vordersitzen. Hier handelt es sich um einen 5-Gang-Schaltwagen.

Und hier das Oettinger-Lenkrad in Großaufnahme. Geschmackssache. Es liegt auf jeden Fall sehr satt und gut in der Hand und das Lenken macht damit viel Spaß.

 

Gelungen sind die Metallringe rund um die Zifferblätter. Sie werden lediglich eingelegt und können jederzeit entfernt werden. Aber warum? Sie sehen doch top aus!

Ein wenig sieht man, dass der Sitz schon ein paar Kilometer gefahren ist. Aber bisher steht eine Sitzaufpolsterung der ISRI-Sitze noch nicht an.

Schönes Detail: VW-Pin im Kopfstützenbereich.

Immer wieder krass: Da man auf der Vorderachse sitzt, wirkt der hintere Raum unendlich groß. Kein Wunder, ist er ja auch.

Alles Erstlack! Auch die Bereiche um den Wasserzulauf, den Stromzugang und die Gasentlüftung sind sauber.

Der Westfalia-Schriftzug am Aufstell-/Klappdach ist noch gut erhalten. Der Bus ist unfallfrei, die Spaltmaße stimmen.

Eine Westfalia-Markise rundet den Bus gut ab. Schönes zeitgenössisches Joker-Dekor.

Die Firma Aitwe legte vor wenigen Jahren nochmal die berühmten Käselochfelgen auf. Frank schlug zu. Sie schmücken jetzt seinen Bus. Leider ist die Felgenfirma mittlerweile pleite, aber Frank war schnell genug, um die Felgen noch zu ergattern. Sie passen auch perfekt zu den Chromstoßstangen.

Erster Diesel-Aufkleber, kein Rost um den Tankzugang. Nahtrostfrei und gerissene Joker-Aufkleber. Das zeugt von Erstlack. Soltest du einen T3 suchen, nimm einen, der so aussieht.

Zeugt von heißen Sommern des Erstbesitzers (vor Frank). Verbruzelte Westfalia-Aufkleber.

Ein weiteres schönes Detail: Wolfsburg-Türknopf.

Technik, die immer noch funktioniert. Links in Schwarz der Abwassertank, rechts der Gastankzugang. Sauber: die Küchennaht. Völlig rostfrei.

Frank mit seinem marsalaroten T3 Joker.

Alles Gute für Deine weiteren Trips und Reisen mit deinem tollen T3 Joker, lieber Frank!